Projekte
Das Sozialpraktikum im Schuljahr 2007/08
„Ich wusste gar nicht, dass ich mit Kindern umgehen kann“
Das Sozialpraktikum im Schuljahr 2007/08
Auch im Schuljahr 2007/08 haben die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen wieder für die Dauer einer Schulwoche die Seiten gewechselt - das Sozialpraktikum ist mittlerweile zu einer festen Einrichtung an unserer Schule geworden. Vom 9.Juni bis zum 13. Juni 2008 wurde die Schultasche daheim gelassen und statt Englisch zu lernen oder Mathe wurde mit kleinen Kindern gespielt und gebastelt, alten Menschen Lieder vorgesungen oder behinderte Menschen in ihrem Alltag begleitet. Andere haben der Umwelt etwas Gutes getan, Tiere im Tierheim gepflegt oder einem Hausmeister bei seiner Arbeit geholfen.
Dabei wurden die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht:
Da war zunächst Schüchternheit, Nervosität und Unsicherheit:
- „Am ersten Tag hatte ich ein bisschen Probleme, einfach so zu anderen fremden Menschen in die Wohnung zu gehen und ihnen beim Waschen und Anziehen zu helfen, da ich nicht wusste, wie sie reagieren würden, wenn plötzlich jemand Neues zu ihnen in die Wohnung kommt“.(Einsatz in einer Sozialstation)
- „Ich muss zugeben, dass mir unmittelbar vor meinem ersten Tag an der Schule etwas mulmig zumute war, da ich bisher wenig Erfahrung im Bereich des sozialen Umgangs mit meinen Mitmenschen gesammelt und ich mir den Umgang mit geistig behinderten Kindern als ein emotional anstrengendes Feld vorgestellt habe, da dort doch teilweise Menschen zu sehen sind, die das Schicksal hart getroffen hat. Außerdem hatte ich Angst, mich ‚dumm anzustellen’, d.h. nicht die richtigen Worte zu finden oder sie meine Unsicherheit spüren zu lassen“. (Einsatz in einer Schule für behinderte Kinder)
- „Der erste Tag war hart. Am liebsten wäre ich nicht mehr hingegangen. Aber ich bin froh, dass ich es durchgehalten habe. Ich wusste nicht, dass man mit so wenig, z.B. einem Spaziergang oder einem Schwätzchen, einem alten Menschen eine Freude machen kann“. (Einsatz in einem Altenheim)
- „Jeder weiß: Wo Tiere sind, da ist auch Dreck und Gestank. Anfangs war es nicht leicht das Tierheim zu betreten. Es hat wirklich sehr übel gerochen.“
Doch die anfängliche Unsicherheit hat sich bei nahezu allen Schülerinnen und Schülern gelegt. Schnell fanden sie in die ihnen zugeteilten Arbeiten hinein, bauten Beziehungen zu den ihnen anvertrauten Menschen auf und lernten im Rahmen ihrer Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen. Und im Laufe der Woche wuchs bei einer ganzen Reihe von Schülern das, was man so schön „Sozialkompetenz“ nennt. Sie haben nicht nur aus den Medien, sondern „hautnah“ erfahren, dass nicht alle Menschen auf der Sonnenseite leben - auch nicht in einem reichen Land wie Deutschland. Sie haben erlebt, dass Männer, Frauen und Kinder mit Beschränkungen leben müssen, die sie selbst nicht kennen. Und sie sind ein wenig sicherer geworden im Umgang mit Menschen - egal ob gesund, krank, klein, frech oder alt:
- „Das Sozialpraktikum bei der Caritas war für mich eine wichtige Erfahrung. Natürlich ist das nicht jedermanns Sache, aber mir hat es sehr viel gebracht. Wichtig für mich war es, den Umgang mit behinderten Menschen zu lernen. Es war schon ein großer Schritt für mich... Die Arbeit (...) macht glücklich und auch nachdenklich. Sie lehrt einen, sein Leben mehr zu schätzen und mit dem zufrieden zu sein, was man hat“.
- „Mir ist erst da klar geworden, wie hilflos manche alten Leute wirklich sind und dass das mit dem ‚im Bus alten Leuten einen Platz anbieten’ schon seinen Sinn hat. Das werde ich in Zukunft auch sicher machen.“
- „Mir ist klar geworden, wie schwer es solche Einrichtungen haben, wenn sie nicht genug Hilfe von außen bekommen. Die meisten Leute arbeiten dort ehrenamtlich und es gibt wenige, die wirklich darin ausgebildet sind.“ (Tierheim)
- „Ich habe Kinder mit wirklich schweren Behinderungen gesehen. Sie werden nie so ein Leben führen können wie ich es tue. Die haben wirklich Probleme. Und mir macht es schon was aus, wenn meine Frisur mal nicht sitzt...“
- „Am liebsten wäre ich nur die Freundin der Kinder gewesen. Aber die tanzen einem schnell auf der Nase rum. Da musste ich lernen, mich durchzusetzen.“ (Einsatz im Kindergarten)
- „Am Anfang war ich unsicher. Aber das war gar nicht notwendig. Die behinderten Menschen sind gleich auf mich zugekommen und haben mir begeistert alles gezeigt. Ich hab mich überhaupt nicht mehr komisch gefühlt. Das würde man sich eigentlich auch von nicht- behinderten Menschen wünschen“.
Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse präsentierten die Schülerinnen und Schüler am 2. Juli 2008 im Rahmen einer großen „messeartigen“ Veranstaltung. Für die Lehrerinnen und Lehrer, welche die Arbeiten zu beurteilen hatten, war diese Veranstaltung auch in diesem Jahr eine große Freude und Bereicherung. Wir haben erlebt, dass die meisten Schülerinnen und Schüler ihre Präsentation mit viel Sorgfalt und Kreativität vorbereitet haben: Plakate, Berichte, Filme, Powerpoint-Präsentationen und Vorträge wurden dargeboten und viele sprudelten dabei förmlich über. Nicht nur die Schüler haben sich zum Teil in ihrem Praktikum anders erlebt („Ich wusste gar nicht, dass ich mit Kindern umgehen kann“), sondern auch wir Lehrer haben unsere Schüler von einer neuen und anderen Seite kennengelernt. Und das wollen wir nicht missen!
(Nicht nur) deshalb wird das Sozialpraktikum auch in diesem Jahr zum Schulleben am KGT gehören. Im Mai 2009 ist es wieder soweit: Wir sind schon gespannt auf die Erfahrungen der diesjährigen 10. Klassen!!
Martina Dinner (Quelle: KGT-Jahrbuch 2008, S. 70-71)Berufsorientierung an Gymnasien
Was ist BOGY?
BOGY bedeutet Berufsorientierung an Gymnasien und ermöglicht den Schülern der 11. Klassen (G9) einen groben Einblick in einen Beruf ihrer Wahl zu bekommen. Die Erkundung findet immer in der Woche vor den Herbstferien statt und kann wahlweise um eine Woche in die Ferien verlängert werden. Danach wird von ein Bericht vom Erkundungsablauf erstellt, der vom Deutsch- und Gemeinschaftskundelehrer benotet und als Klassenarbeit gewertet wird.
Ansprechpartnerin für die Planung und Organisation von BOGY am Klettgau-Gymnasium ist Frau Schmidt-Benz.
Kriterien zur Abfassung des BOGY-Berichts
Inhaltliche Kriterien:
- Persönliche Neigungen
- Erfahrungen bei der Stellensuche
- Vorstellung der Erkundungsstelle (Namen der wichtigsten Kontaktpersonen)
- Ablauf der Erkundung
- Voraussetzungen für den Zielberuf
- Arbeitsmarktsituation und Zukunftsaussichten
- Persönliches Fazit/Planung weiterer Schritte zur Berufsorientierung
Formale Kriterien:
- Deckblatt: Name, Anschrift, Klasse des Schülers
Berufsfeld, Name und Anschrift der Erkundungsstelle
Zeitraum der Erkundung
Name des betreuenden Lehrers - Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben
- Textteil
ca. 8 DIN-A-4-Seiten, maschinenschriftlich
mit Rand, Seitennummerierung, korrekter Zitierweise
Berichtstil mit fachsprachlichen Ausdrücken (Erläuterung ggf. im Anhang) - Quellenverzeichniss
- ggf. Anhang
- z.B. Fotos, Skizzen, Erläuterungen, etc.
Hinweise
- Arbeitsplan
- Sichtung und Ordnung der Aufzeichnungen während der Berufserkundung
- eventuell ergänzende Informationsbeschaffung
- Rohentwurf (Fragestellungen, Gesichtspunkte, Gliederung)
- Gespräch mit der Fachlehrerin/ dem Fachlehrer
- Gliederung
- Niederschrift des Berufserkundungsberichts
- Schlussredaktion
Inhalt
- Persönliche Eignung und Neigung
- Erfahrungen bei der Suche nach Erkundungsstellen
- Meine Erkundungsstelle. Branche (Produktion bzw. Dienstleistung), Organisation, Personalstruktur, Sonstiges
- Ablauf und Formen der Erkundung (Nicht vergessen: Namen der wichtigsten Ansprech- und Kontaktpersonen)
- Zielberuf und Berufsfeld: Voraussetzungen und Qualifikationen, Grad der Verantwortung und der Eigenständigkeit, Verdienstmöglichkeiten, Tätigkeits- und Arbeitsplatzbeschreibung, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Nachbarberufe und mögliche Berufswechsel (horizontaler Aspekt), Tätigkeitsebenen (einfache - mittlere - höhere Qualifikation: vertikaler Aspekt)
- Arbeitsmarkt: Situation und Prognose (Zukunftsaussichten) regional - national - international
- Sonstige Erfahrungen und Beobachtungen
- Persönliche Schlussfolgerung und Planung weiterer Schritte zur Berufsorientierung (bis zu Abitur und Studium)
Weitere Informationsmöglichkeiten
Aktuelle BOGY-Infos und Hinweise und den Teilveranstaltungen finden Sie im KGT-Terminkalender oder unter "Publikationen / Schulische Dokumente und Infos" links im Menü. Für Teilnehmer existiert eine eigene BOGY-Rubrik im KGT-Moodle. In der Realwelt bietet das Schwarze Brett vor dem Lehrerzimmer im E-Bau aktuelle Infos.
Dokumentationen zu BOGY in der Vergangenheit (2000-2008) finden Sie auf unserer klassischen Webseite.
Lehrersport am KGT
Immer freitags ...
... von 16:15 bis 17:45 nutzen einige Lehrer des KGT als letzte Sportgruppe der Schulwoche die Stadthalle, um bei Unihockey und Gymnastik die Arbeitswoche hinter sich zu lassen.
Die Lehrersportler der ersten zwei Freitagstermine des Schuljahres 08/09:

Berufspraktiker gesucht!

Liebe Eltern: Sind Sie bereit über Ihren Beruf zu informieren?
Das Sozialpraktikum am KGT
Seinem Schulkonzept entsprechend sieht das Klettgau-Gymnasium Tiengen als allgemeinbildende Schule neben der Vermittlung schulfachlicher Inhalte seine Aufgabe auch darin, zusammen mit den Eltern die Schüler auf einen sensiblen Umgang mit dem unmittelbaren sozialen Umfeld einzustellen.
Während z.B. biographische oder Interessens-Unterschiede von Mitschülern oft ins Unterrichtsgeschehen integriert werden können, ist es gegen Ende der Mittelstufe, wenn sich die Jugendlichen ihre Identität in einer immer weitläufigeren Umgebung suchen sollen, notwendig, das soziale Umfeld außerhalb der Schule kennenzulernen und mit Umgangsmöglichkeiten bekannt zu werden.
Hierfür richtete das KGT beginnend mit dem Schuljahr 2005/2006 das von StR Markus Hutterer initiierte und organisierte Sozialpraktikum ein. Für dieses Projekt ist jedes Mitglied der neunten Klassen eine Woche lang nicht in der Schule, sondern in einer Einrichtung seiner Wahl tätig, die sich um sogenannte sozial schwächere Menschen kümmert oder sich für den Erhalt von Naturräumen einsetzt.
Voraussetzungen und Durchführung
Dieses Projekt bedarf nicht nur bei den Organisierenden, sondern auch bei den Teilnehmenden einer langen und gründlichen Vorbereitungszeit, denn die betroffenen Schüler haben große Freiheiten bei der Wahl ihrer sozialen Aufgabe. Die Neuntklässler reagieren verständlicherweise nicht gerade euphorisch bei der Ankündigung dieses Vorhabens, sondern eher mit gemischten Gefühlen, welche sich aus Unsicherheit und großem Interesse gegenüber einer bevorstehenden neuen, verantwortungsvollen Aufgabe zusammensetzen. So sind gute Voraussetzungen gegeben für das Miteinander von Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, weil sich die Beteiligten ohne Zeitdruck und mit Bedacht aufeinander einstellen können.
Die Beteiligten sind freilich nicht nur die Schüler, sondern auch ihr Gegenüber, die vielen Einrichtungen und ihre Mitarbeiter, die sich bislang bereit erklärten, zusätzlich zu einem arbeitsaufwändigen Alltag Praktikanten für eine Woche zu betreuen, und sie herzlich aufnahmen. Die Verantwortlichen des Sozialpraktikums sind allen sehr dankbar für die große Bereitschaft, den Jugendlichen des KGT einen Einblick in ihre Arbeit zu bieten. Ein großer Dank gilt auch dem Kollegium am KGT sowie den Eltern, wo die Projektidee von Anfang an auf große Zustimmung stieß.
Erwartungsgemäß gibt es bei rund 140 Praktikumseinsätzen sowohl positive als auch zunächst als negativ bewertete Überraschungen während der Praktikumszeit. Für alle Fälle stehen die Verantwortlichen des Sozialpraktikums zur Verfügung, um bei Konfliktfällen schnell zu vermitteln oder aber einfach Ansprechpersonen für solche zu werden, die ihr Glück über erfreuliche Erlebnisse mit anderen teilen wollen.
Erfahrungen sammeln und rückmelden
Für die Zeit während ihres Praktikumseinsatzes ist jede teilnehmende Person aufgefordert, sämtliche Eindrücke in einem ganz privaten Tagebuch festzuhalten, um die Grundlage für einen persönlichen Beitrag im Rahmen einer großen Informationsveranstaltung für die gesamte Schulgemeinschaft zu schaffen. In dieser Informationsveranstaltung präsentieren die Neuntklässler ihre Eindrücke im Foyer des E-Baus am KGT, und zwar auf die Weise, die ihnen angemessen erscheint: Von kleinen Spielen über sachliche Berichte, Poster bis hin zu Powerpoint-Präsentationen erdachten sich die Schüler bislang die vielfältigsten Arten, sich einander und der Schulöffentlichkeit, insbesondere ihren Nachfolgern aus den achten Klassen, und den besuchten Praktikumseinrichtungen mitzuteilen, und stellten bei ihren Darstellungen ihren sehr einfühlsamen Umgang mit den sozialen Gruppen, mit denen sie in Kontakt getreten waren, unter Beweis.
Zudem zeigen die Rückmeldungen, dass vereinzelt sogar konkrete Zukunftsperspektiven geschaffen wurden: Für einzelne Teilnehmende eröffnete sich mit diesem Praktikum die Möglichkeit einer künftigen Ferienjob-Tätigkeit. So zeichneten sich von Beginn ab nicht nur im Verfahren, sondern auch ganz nebenbei und unerwartet in sozialer Hinsicht Ähnlichkeiten zum berufsorientierenden Praktikum, Bogy, das am KGT in der zehnten Jahrgangsstufe durchgeführt wird und einen weiteren wichtigen Baustein für die Persönlichkeitsfindung beim Erwachsenwerden im Rahmen der allgemeinbildenden Erziehung darstellt.
Fazit der bisherigen Sozialpraktika
Die bisher durchgeführten Sozialpraktika am KGT haben den Beteiligten gezeigt:
- dass man oftmals Hemmungen hat, sich dem sozialen Umfeld zu öffnen. Diese Hemmungen jedoch in gemeinsamen sozialen Aktionen leichter abgebaut werden.
- dass man zu zwischenmenschlichen Erfolgserlebnissen gelangt:
- zu der Überzeugung, von scheinbar „ganz anderen Menschen" als Persönlichkeit akzeptiert zu werden,
- und zu der Fähigkeit, Menschen aus dem zunächst weniger vertrauten Umfeld als Persönlichkeiten zu akzeptieren
- sowie schließlich zu der Erkenntnis, dass man sein Umfeld eben doch nur wirklich kennen und schätzen lernt, wenn man sich darauf einlässt, sich intensiv und von Anfang an respektvoll mit ihm beschäftigt.
Da das Sozialpraktikum seit seinem Einführungsjahr als wichtiger Baustein des KGT-Gesamtkonzeptes bewährt hat, beschloss man seine Fortführung und Weiterentwicklung in den Folgejahren.
Schlüsse für die künftige Durchführung
Bereits in der Einführung des Sozialpraktikums wurden Grundlagen geschaffen, auf denen leichte Modifikationen für die Folgejahre eingearbeitet werden können:
So zeigte sich, dass die Präsentationen der Schüler zu ihren Praktikumserfahrungen schon im Einführungsschuljahr derart bedacht und mit großer Sorgfalt ausgearbeitet worden waren, dass sich das Team Sozialpraktikum entschloss, die Präsentation im Wert einer Klassenarbeitsnote für das Fach Religion bzw. Ethik angemessen zu honorieren. Im Einvernehmen mit den Fachschaften Religion und Ethik wird vom Team Sozialpraktikum ein Notenvorschlag den Fachlehrkräften in Religion/Ethik eingereicht.
Die aufwändigste Aufgabe für das Team Sozialpraktikum bestand bislang in der Erstvermittlung der Praktikumsplätze. Der Grund hierfür lag in der Absicht, zum einen die Angebotslage an Praktikumsplätzen im Einzugsbereich des KGT ermitteln zu können, zum anderen den in Bewerbungen noch ungeübten jungen Schülerinnen und Schülern bei der ersten Kontaktaufnahme behilflich zu sein. Nach den ersten beiden Sozialpraktika hat sich herausgestellt, dass - entgegen vereinzelten skeptischen Einstellungen bezüglich seiner Realisierung außerhalb von Ballungsräumen - das Sozialpraktikum auch in der Peripherie mit genügend passenden Einrichtungen sogar für mehrere Schulen (die Realschule Tiengen hat unabhängig vom KGT eine vergleichbare Veranstaltung eingerichtet) versorgt werden kann.
Zudem hat das Team Sozialpraktikum mittlerweile eine Liste von Praktikumseinrichtungen, mit denen gute Erfahrungen gemacht worden sind. In der Hoffnung, auf diese Einrichtungen wieder zurückgreifen zu können, wird die Stellensuche künftig zunächst einmal den Schülerinnen und Schülern überlassen. Tipps für die Kontaktaufnahme mit den Praktikumseinrichtungen erhalten sie von den Verantwortlichen des Sozialpraktikums, auch bei individuellen Fragen sind diese zuständig.
