Mit der 6A im Antikenmuseum Basel

Schüler der Klasse 6a besichtigen die Ausstellungsstücke zur antiken Stadt Petra (Foto: Amanda Preis).

Dies ist der Bericht über den Ausflug der 6A am 01.03.2013 zur Sonderausstellung "Petra Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burkhardt alias Scheich Ibrahim" im Antiken-Museum Basel.

An diesem Freitagmorgen sind wir gemeinsam um 8.40 Uhr von der Schule aus zum Tiengener Bahnhof gegangen. Die Fahrt mit dem Zug dauerte ca. 40 Minuten. Nach einem Fußmarsch von 4 km kamen wir im Basler Museum an. Wir besuchten die Sonderausstellung "Petra Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J.L. Burkhardt alias Scheich Ibrahim".

Nachdem Frau Mempel und Frau Mühlbacher den Eintritt gezahlt hatten, wurden wir von einer Frau begrüßt, welche uns in das Nebengebäude führte. In einem großen Raum erklärte sie uns, wie die Wandmalereien zustande kamen. Nach der Erklärung zeigte sie uns in der Ausstellung Wandmalereien aus Petra. Sie erzählte uns auch über die Entdeckung der antiken Stadt Petra.

Petra war die Hauptstadt eines antiken Nomadenvolks, vor ca. 2000 Jahren, das sich im Gebiet des heutigen Jordanien niederließ.

Der Basler Orientreisende Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim war der erste Europäer der diese Stadt entdeckte. Hier kommen jedes Jahr viele Touristen hin.

Ausgestellt waren Wandmalereien, Statuen und Dachziegel aus dieser Zeit. Wir skizzierten verschiedene Ausstellungsstücke. Motive waren Elefanten, Menschen und Phantasiegestalten aus Stein.

Schülerinnen der 6a bei Kreativarbeiten (Foto: Amanda Preis).

Nachdem wir einige Skizzen gemacht hatten, gingen wir wieder zurück in den ersten Raum und haben die schönste Skizze ausgesucht, um diese dann in Wandfragmenten aus Gips zu gestalten. Nach getaner Arbeit reinigten wir die Wasserfarben. Jeder von uns konnte das eigene kleine Kunstwerk mitnehmen.

Da wir noch Zeit hatten, konnten wir das restliche Museum besichtigen, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten. Im Bahnhof hatten wir sogar noch Zeit, und konnten in verschiedenen Kiosks und kleineren Läden einkaufen.

Wie geplant kamen wir ca. 15.30 Uhr am Bahnhof in Tiengen an. Hier wurden wir von unseren Eltern abgeholt.

PS: Einer Schülerin gefiel die Ausstellung so gut, dass sie am Wochenende mit Eltern und Geschwistern nochmals das Museum besuchte.

Fotos : Amanda Preis, Text: Christian Gervasi