Das Fach Gemeinschaftskunde stellt sich vor

Das Fach Gemeinschaftskunde ist bestrebt den Schüler zu einem mündigen Bürger machen, der in der Lage ist, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und politisch zu agieren.

Durch Einführung des achtjährigen Gymnasiums ist das Fach aufgewertet worden. Im achtjährigen beginnen Die Schüler bereits in Klasse 8 mit Gemeinschaftskunde. In dieser Stufe werden die Schüler in einfacher Form vor allem an ihre Rolle in der Gesellschaft und Wirtschaft sowie Möglichkeiten der politischen Mitwirkung herangeführt.
Die Themen Migration, Sozialstaat, Recht und Politische Willensbildung in der Bundesrepublik werden in Klasse 9 behandelt. In Klasse 10 stehen die Themen  Politischer Aufbau der Bundesrepublik, Wirtschaft sowie die internationale Politik auf dem Programm.
Die Oberstufe greift die bereits erarbeiteten Themen noch einmal auf und vertieft sie.  Sie wird in einen zweistündigen und einen vierstündigen Zweig unterteilt. Häufig entscheiden sich Schüler für das Neigungsfach (vierstündig) Gemeinschaftskunde in der Jahrgangsstufe K1 und K2. Themenschwerpunkte sind hierbei Soziologie, Demokratie, Wirtschaft und internationale Politik.
Als Ergänzung des Regelunterrichts dient die 5-tägige politische Studienfahrt nach Berlin, die in der 10. Klasse durchgeführt wird. Der Besuch des Bundestages sowie Bundesrates hat das Ziel, die Schüler für die Teilnahme an der praktischen Politik zu sensibilisieren. Außerdem stehen auch kulturelle und geschichtliche Programmpunkte im Plan (Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berliner Ensemble).

 

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