Das Fach Gemeinschaftskunde
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Das Fach Gemeinschaftskunde ist bestrebt den Schüler zu einem mündigen Bürger machen, der in der Lage ist, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und politisch zu agieren.
Dazu soll auch die 5-tägige politische Studienfahrt nach Berlin beitragen, die in der 10. bzw. 11. Klasse durchgeführt wird. Der Besuch des Bundestages sowie Bundesrates hat das Ziel, die Schüler für die Teilnahme an der praktischen Politik zu sensibilisieren.
Durch Einführung des achtjährigen Gymnasiums ist das Fach aufgewertet worden. Im neunjährigen Gymnasium begegneten die Schüler ihm erst in der 10.Klasse, im achtjährigen beginnt man bereits in Klasse 8 mit Gemeinschaftskunde. In dieser Stufe werden die Schüler in einfacher Form vor allem an ihre Rolle in der Gesellschaft und Wirtschaft sowie Möglichkeiten der politischen Mitwirkung herangeführt.
Die Themen Migration, Sozialstaat, Recht und Politische Willensbildung in der Bundesrepublik werden in Klasse 9 behandelt. Diese Themen werden im neunjährigen Gymnasium in der 10 Klasse angesprochen, wobei hier noch die Soziologie miteinbezogen wird. In Klasse 10 des achtjährigen und in Kl.11 des neunjährigen Gymnasiums stehen die Themen Recht, Wirtschaft sowie die internationale Politik auf dem Programm.
Die Oberstufe greift die bereits erarbeiteten Themen noch einmal auf und vertieft sie. Häufig entscheiden sich Schüler auch für das Neigungsfach Gemeinschaftskunde in der Jahrgangsstufe 12/13.
Aktualisiert (Samstag, den 04. September 2010 um 16:28 Uhr)


